FDP HERZOGTUM LAUENBURG VERURTEILT BRANDANSCHLAG AUF SPD-WAHLKAMPFBUS

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In der Nacht zum 16. Februar wurde in Büchen ein Brandanschlag auf das Wahlkampffahrzeug der SPD-Bundestagsabgeordneten Dr. Nina Scheer verübt. Die FDP Herzogtum Lauenburg verurteilt diese Tat aufs Schärfste. Gewalt darf in der politischen Auseinandersetzung keinen Platz haben.

Leider ist dieser Angriff nur der vorläufige Höhepunkt einer besorgniserregenden Entwicklung im Wahlkampf. Zerstörte Plakate, persönliche Beleidigungen und Einschüchterungen nehmen zu – auch wir waren davon betroffen. Diese Zuspitzung schadet der Demokratie und vergiftet das politische Klima.

„Toleranz ist der einzige Weg zu einer friedlichen und freien Gesellschaft“, sagte einst Walter Scheel. Demokratische Wahlen leben von Argumenten, nicht von Einschüchterung. Wir hoffen auf eine schnelle Aufklärung durch die Behörden und treten für einen fairen Wettbewerb der Ideen ein. Hass und Gewalt dürfen niemals Mittel im Wahlkampf werden.